Fledermaushöhlen

Eine Fledermaushöhle gibt Fledermäusen Unterschlupf – Fledermäuse übernehmen dafür die Funktion der Schädlingsbekämpfung

Mit einem Fledermauskasten erhalten Sie biologische Schädlingsbekämpfung inklusive. Denn der Nahrungsbedarf von Fledermäusen ist unvorstellbar groß. Durch wissenschaftliche Untersuchungen weiß man, dass größere Fledermäuse im Verlauf eines Sommers bis zu 1 kg Insekten vertilgen. Das entspricht immerhin einer Menge von einer halben Million Insekten. Beispielsweise eine einzige Wasserfledermaus vertilgt vom 15. Mai bis 15. Oktober ca. 60.000 Mücken. Wichtig: Mehrere Fledermauskästen aufhängen, denn Fledermäuse wechseln gerne ihr Quartier, im Winter dient es als Winterquartier. Im Winter ziehen sich die Fledermäuse in Höhlen, Felsspalten, Keller und große hohle Baumstämme zurück und schalten ihren Stoffwechsel auf Sparflamme. Ihre Flughäute sind sehr dünn und nicht isoliert, das heißt ohne Pelz. Sie sind der Kälte ungeschützt ausgesetzt und beim Fliegen schnell unterkühlt. Um bei tiefen Temperaturen genug Wärme erzeugen zu können, müssten die Tiere große Mengen an Nahrung zu sich nehmen, doch gerade im Winter sind wenige Insekten unterwegs. Ideales Winterquartier für Fledermäuse ist daher ein isolierter Fledermauskasten.

 

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